Presseberichte
Wochenspiegel vom 19.Mai 2010
Faszinierende 3D-Effektfilme im Neuen Regina Kinocenter
Ungewöhnliche Seh-Erlebnisse, u.a. mit „Das Geisterschloss“
ST. INGBERT „So etwas gibt es weit und breit nicht“, ist Michael Pirrung zu recht stolz auf seine neueste Errungenschaft. Der innovative Betreiber des Neuen Regina Kinocenter in der St. Ingberter Rickertstraße zeigt spektakuläre 3D-Effektfilme, die es bislang im Saarland noch nicht zu sehen gab. Die nächstgelegene Kinos, die die cineastischen Leckerbissen anbieten, sind IMAX-Kinos in Frankfurt und in Sinsheim.
Diese ganz speziellen 3D-Filme zeichnen sich dadurch aus, dass die Bild- und Ton-Effekte bis an die Grenzen ausgereizt werden. Der Zuschauer sieht den Film nicht nur, er erlebt ihn und lebt in ihm mit. Es gibt nur etwa zwei Dutzend dieser 30 bis 40 Minuten langen Streifen. Auf Handlungsstränge wird größtenteils verzichtet, die Bilder sprechen für sich. Gezeigt werden reale Landschafts- und Tieraufnahmen genauso wie Animationsfilme. Zur Zeit läuft im Neuen Regina „Das Geisterschloss“, ein echter IMAX-Klassiker in Digital 3D. Der 40-minütige Gruselfilm wurde fast ausschließlich computergeneriert und zeigt faszinierende 3D-Effekte in schaurig-düsterer Umgebung. Die dunklen Mächte der Unterwelt steigen aus ihren modrigen Gräbern und sind im Kinosaal zum Greifen nah. Im Vorprogramm läuft „Haunted House 3D“.
Bis einschließlich Mittwoch, 26. Mai, laufen die Filme jeweils täglich um 16.30 Uhr zum Sonderpreis von nur 4 Euro. Bei entsprechender Resonanz soll die Reihe fortgesetzt werden.
Wochenspiegel vom 04.November 2009
ST. INGBERT Michael Pirrung kann es kaum erwarten: Ab dem 5. November wird im Neuen Regina ein neues Kapitel Kino-Geschichte geschrieben: Bis dahin sind die Handwerker noch zugange, um die letzten technischen Voraussetzungen zu schaffen, damit es am Donnerstag um 20 Uhr mit „Disneys Weihnachtsgeschichte“ los gehen kann. Angeregt durch den weltweiten Durchbruch der 3D-Kinofilme mit dem Erfolgsstreifen „Ice Age 3“ im Sommer hat sich Pirrung entschlossen, 120000 Euro zu investieren, um nach der Komplettrenovierung nun den nächsten Schritt zu machen, um das Kinocenter noch attraktiver werden zu lassen. Für das nächste Jahr sind 30 abendfüllende 3D-Filme angekündigt. 3D-Filme werden aus zwei verschiedenen Blickwinkel aufgenommen, so dass für jedes Auge ein eigenes Bild vorliegt. Beide Bilder werden dann übereinander auf die Leinwand geworfen und erst die Brille trennt die Bilder wieder. Das Gehirn setzt automatisch die beiden Bilder zu einem einzigen zusammen. Der Zuschauer findet sich dann mitten im Geschehen wieder. Start mit „Disneys Weihnachtegeschichte“ Um das 3D-Erlebnis zu ermöglichen, werden im Neuen Regina edle, stylische Glasbrillen von Dolby eingesetzt. Die Mehrwegbrillen werden nach der Vorstellung wieder zurück gegeben, „Anders als bei den früheren 3D-Verfahren mit rot/grün-Brille und Wackelbildern, von denen man nach zehn Minuten Kopfschmerzen bekommt, funktioniert das neue 3D-Verfahren vollkommen digital und mit originalgetreuen Farben“ verspricht Pirrung. Die Eintrittspreise will der Cineast dennoch moderat halten und pro 3D-Film nur 2,50 bis 3 Euro verlangen. Die 10-Euro-Grenze soll nicht überschritten werden. Weitere Informationen gibt es unter www.neuesregina.de.
Ein ganz besonderes Kino-Erlebnis:
Das Neue Regina ist das erste saarländische Kino mit 3D-Dolby-Cinema-Verfahren
„Wir sind das erste Kino im Saarland, das über das 3D Dolby Digital Cinema-Verfahren verfügt und erst das zweite 3D-Kino im Saarland überhaupt“ freut sich der Betreiber.
Saarbrücker Zeitung &
Pfälzischer Merkur vom 31.Oktober 2009
Das "Neue Regina" rüstet auf digitales 3D-Kino um
Betreiber Michael Pirrung möchte schon im November dreidimensionale Filme zeigen
Von einer Revolution in der Kino-Welt spricht Michael Pirrung beim digitalen 3D-Kino. Und der Betreiber des St. Ingberter "Neuen Regina" möchte zu den ersten im Saarland gehören, die die Technik präsentieren.
St. Ingbert. Michael Pirrung will mit dem "Neuen Regina" in neue Kino-Welten vorstoßen. Anfang November wolle er in einem seiner beiden Vorführsäle in der Rickertstraße Filme in 3D-Technik zeigen, sagt er. Rund 125 000 Euro investiert Pirrung nach eigenem Bekunden in die Umrüstung. Der Kino-Betreiber betont: "Das Neue Regina ist nach dem Cinestar in Saarbrücken damit das zweite Kino im Land, das diesen Schritt vollzieht."
Seit gut einem Jahr betreibt Pirrung den einzigen kommerziellen St. Ingberter Filmpalast. Mit der Resonanz bei der Kundschaft ist er nach der Grundrenovierung des Kinos durchaus zufrieden. Aber jetzt will er einen entscheidenden Schritt nach vorne machen. "Das digitale 3D-Kino soll eine Revolution werden", erläutert er. Vor drei Wochen war er in München bei einem Projektor-Hersteller und hat sich die verschiedenen Systeme des digitalen Zukunftskinos angeschaut, bei dem der Film von einer externen Festplatte in den Projektor eingespeist wird. Und auch wenn er ein Fan des guten alten Filmstreifens sei, habe ihn die Technik doch begeistert. Mit der alten 3D-Brille mit verschiedenfarbigen Gläsern habe das neue System zudem nichts mehr gemein. Zwar müsse der Besucher in der Tat eine spezielle Brille aufsetzen für den Kinogenuss. Die sei aber mehr mit einer leicht getönten Sonnenbrille vergleichbar. Pirrung: "Früher waren dreidimensionale Vorführungen eine Jahrmarktgeschichte. Da war einem nach 20 Minuten schlecht. Das hier ist eine neue Dimension." Er selbst hat sich "Ice Age 3" in Kaiserslautern in der dreidimensionalen Fassung angeschaut und war davon begeistert. Geschäftlich hat ihn natürlich auch angesprochen, dass die Umsatzzahlen bei dieser Art der Aufführung in die Höhe geschnellt sind. Deutlichen Zuschauerzuspruch und Gäste aus einem erweiterten Einzugsgebiet erhofft er sich denn auch in der Mittelstadt. Am Donnerstag, 5. November, kommt Disney's Weihnachtsgeschichte in die Kinos. Der neue Projektor sei bestellt, aber ob alles zu dem Termin startklar sei, hänge von den beteiligten Handwerkern ab. Die Vorführkabine müsse vergrößert werden, eine Klima-Anlage eingebaut und die Elektrik erneuert werden, sagt der Kino-Mann. Wenn diese Arbeiten erledigt seien, könne der Vorhang aufgehen für die digitalen Kinohits. Der Eintritt werde für die 3D-Filme 2,50 bis drei Euro teuerer werden, um den Aufwand zu refinanzieren. Die alten Projektoren will Pirrung auf jeden Fall behalten. Schließlich gebe es ja auch weiterhin die konventionelle Filmrolle. mbe
WSSI Artikel vom 22.August 2008
Mit dem amerikanischen Kassenschlager "The Dark Night" hat gestern um 14 Uhr das St. Ingberter Kino wieder eröffnet.
Nach wochenlangen Gerüchten um den Umbau, freut sich nun der neue Besitzer Michael Pirrung darüber, endlich wieder Gäste im Kino
begrüßen zu können. Die Renovierungsarbeiten haben doppelt so viel gekostet wie ursprünglich geplant war. Zunächst geht Pirrung nur mit einem Saal, der 120 Sitzplätze bietet, an den Start. Für den 25.September soll auch der zweite Kinosaal wieder in Betrieb gehen. Die Vorstellungen laufen täglich um 14, 17 und 20 Uhr. Freitags
und Samstags gibt es auch je eine Spätvorstellung um 23 Uhr. Die Preise sind gegenüber anderen Kinos moderat geblieben.
Natürlich mussten sie nach solch´umfangreichen Investitionen etwas angehoben werden, erklärt uns Michael Pirrung.
Es wird aber wie gewohnt auch einen Familientag geben, an dem der Einlass zum ermäßigten Preis von 4 Euro möglich ist.
Geschafft aber glücklich endlich wieder Gäste im Kino "Neues Regina" empfangen zu können ist Michael Pirrung (links im Bild), der neue Betreiber des St. Ingberter Kinos in der Rickerstraße. Täglich gibt es drei
Vorstellungen. Freitags und Samstags wird um 23 Uhr auch eine Spätvorstellung angeboten.
Pünktlich haben sich die ersten Besucher die besten Plätze im neuen Kino gesichert. Die hinteren drei Reihen werden als Logeplätze
angeboten. Das Kino präsentiert sich von Grund auf renoviert mit neuem Boden, Stühlen und Wandbespannung. Die letzte Renovierung
lag 30 Jahre zurück. Deshalb wurde auch in neue vollautomatische Kinotechnik in Dolby Digital und DTS investiert
Saarbrücker Zeitung von Anfang August 2008
Regina-Kino hat neuen Pächte.rEin Plus für
junge Leute Das St. Ingberter Regina-Kino hat einen neuen
Pächter. Michael Pirrung wird am 21. August
das "Neue Regina" eröffnen. 50000 Euro will er investieren, um den Filmpalast in die Neuzeit zu bringen
St. Ingbert. Meryl Streep lächelt neben der Kinokasse auf mehreren Postern mit sich selbst um die Wette. Im tristen Vorraum zum
Saal im Erdgeschoss wirkt sie reichlich deplatziert. Hier stehen im Dutzend die Stühle. Ein paar Meter weiter, im kleinen Vorführsaal des St. Ingberter Regina sind alle Sitze abmontiert. Auf dem Boden liegen
noch Popcornreste und alte Kinokarten. Die Teppiche an Boden und Wänden erinnern an Urgroßmutters gute Stube. Inmitten all dessen
steht Michael Pirrung. Gerade hat er die Schlüssel bekommen und ist stolzer Pächter des einzigen kommerziellen St. Ingberter
Kinos. Stolzer Pächter? Der 32-Jährige ist guter Dinge, den unteren Saal bis zur Neueröffnung fertig zu haben und dann die St.
Ingberter ins "Neue Regina" zu locken. Am 21. August soll dort "Dark
Knight" anlaufen. Mit zwei Helfern will er die
Renovierungsarbeiten stemmen, nur für einige spezielle Arbeiten nimmt er Firmen in Anspruch. Pirrung weiß: In den Zeiten der
Großkinos ist seine Unternehmung ein Wagnis. Groß verschulden will er sich nicht. Und dennoch spricht der gelernte Filmtheater-Kaufmann, der zuvor in Völklingen ein Kino betrieben hatte, von rund 50000
Euro, die er ins Regina steckt.
Mut macht ihm dies: "Im vergangenen Jahr kamen noch 16000 Besucher hierher. Bei dem erschreckenden Aussehen des Kinos wundert
mich das schon." Noch vor einigen Jahren seien es um die 30000 gewesen, berichtet er nach Gesprächen mit seinem Vorpächter. Wenn
er selbst auf 20000 Gäste im Jahr käme, würde sich das Projekt schon halbwegs rentieren.
Ohne viel Vorlauf habe er den Laden übernommen, sagt Pirrung weiter. Die Zeit drängte aus cineastischen Erwägungen.
Pirrung: "Im Herbst kommen die großen Blockbuster. Bei den Kinohits zum Jahresende muss man dabei sein, das macht 90 Prozent des
Jahresumsatzes."
Die Zeit läuft. Wer durch die Räume des Kinos geht, wird froh sein, nicht in Pirrungs Haut zu stecken. Nach seinen Angaben gilt es 400
Quadratmeter neuen Fußboden zu verlegen, komplett neue Wandverkleidungen anzubringen, 300 neue Kinostühle zu montieren und neue Vorführtechnik zu installieren. Pirrung verspricht seinen zukünftigen Gästen, mit moderner Ton- und Bildtechnik in beiden Sälen aufzuwarten. Die Leinwände sollen größer werden, die Filme mit neuem System vollautomatisch von der Kinokasse aus gestartet werden können. Der Kinofan will mit zwei Aushilfen den Betrieb alleine stemmen. Wenn das Geschäft später mal brumme, könnten
weitere Arbeitskräfte hinzukommen, verspricht er.
Die Eröffnung für den zweiten Saal ist auf den 25. September terminiert. Der neue Disney-Streifen "Wall*E" soll dann
die ganze Familie ins "Neue Regina" locken. Meryl Streeps Poster-Lächeln wird dann wohl wieder verheißungsvoller sein.St. Ingbert. Die Jusos des Stadtverbands St. Ingbert begrüßen die Renovierung des
Regina-Kinos und die Ansiedlung der Nachtdisco "Palace" als neuen Club
in der alten Kino-Klause vor einigen Wochen. Beide Einrichtungen seien wichtige Schritte zur Attraktivitätssteigerung des Nachtlebens der Innenstadt. Der Vorsitzende des Juso-Stadtverbandes,
Dominik Schmoll:
"Endlich werden die Bedürfnisse eines St. Ingberter Kinobesuchers wieder erfüllt." Mit dem Club vor dem Kino gebe es wieder eine Disco für junge Leute. Das haben die Jusos seit geraumer Zeit gefordert.
"Bei den Kinohits zum Jahresende muss man dabei sein." red.
Radio Flash vom 8.September 2008
St.Ingbert und Völklingen haben wieder ein
Kino
Über 3 Jahren stand es leer: Das Residenz-Kinocenter in Völklingen. Doch seit dem 3.September laufen dort wieder Kinohits über die Leinwand. Drei Jahre nach Schliesslung des Residenz 2000 Kinocenters in der Karl-Janssen-Str. hat Frau Irene Holbach das Kino renoviert und Neueröffnet. Die Erfahrene Kinodame (50 Jahre Kino Neunkirchen
betrieben) hat keine Kosten und Mühen gescheut um das Leerstehende Kinocenter wieder bespielbar zu machen. Beide große Säle werden den Völklinger Kinobesuchern zur Verfügung stehen . Los ging es mit
"Batman-The Dark Knight" der am 4.September erstmals im Völklinger
Residenz-Theater über die Leinwand lief. Sind wir mal gespannt, ob sich das Völklinger Kino für die Betreiber rentiert, wir glauben es ja
nicht.
In Sankt Ingbert dagegen wurde das "Regina-Theater" von Grund auf neu renoviert und modernisiert. Der 32jährige Michael Pirrung (dem zuvor das Residenz Kino Völklingen gehörte) übernahm zum 1.August das Kino in St.Ingbert und steckte rund 30.000 Euro für das "Aufpeppen" der beiden Kinosälen des Regina Kinos hinein, und das
Endergebnis kann sich sehen lassen. Kino 1 erstrahlt in einem neuen Glanz (siehe Foto), endlich moderne Tontechnik in DTS und Dolby
Sourround, eine größere Leinwand, neue saubere Kinositze, und eine komplett neue Boden -und Wandbespannung lassen das
"Neue Regina Kino" top-modern aussehen.
Am 21.September eröffnete das "Neue Regina" ebenso mit "Batman"
mit dem neuen Saal. Die Besucher durften sich auf einen neuen Kinosaal und neues Foyer freuen.
Derzeit wird im Obergeschoss das Kino 2 noch renoviert, der größere Saal des Kinocenters. Neueröffnung dieser am 25.September mit dem Disney-Streifen "Wall*e" mit garantiert ausverkauften Haus!



